Die 11. VDI-Tagung "Gerüche in der Umwelt" ruft zu Beiträgen auf! Die Veranstaltung findet am 18. und 19. November 2025 im Wyndham Grand Salzburg Conference Centre in Salzburg, Österreich, statt und verspricht, ein wichtiges Treffen für Geruchsmanagement-Fachleute aus dem deutschsprachigen Raum zu werden. Die Aufforderung zur Einreichung von Beiträgen ist soeben veröffentlicht worden, und die Frist für die Einreichung von Beiträgen endet am 14. März 2025.

Die vorangegangene Veranstaltung in Leipzig, an der rund 160 Teilnehmer teilnahmen, wurde als durchschlagender Erfolg gefeiert. Das diesjährige Sonderthema lautet "Geruchsausbreitungsmodellierung und die praktischen Herausforderungen in realen Anwendungen". Angenommen, Sie sind Experte für Geruchsemissionen, Immissionsmessungen oder Geruchsprognosen und können ein bisschen Deutsch. In diesem Fall ist dies Ihre Gelegenheit, Ihre Erkenntnisse auszutauschen und mit anderen Fachleuten auf diesem Gebiet ins Gespräch zu kommen.

ODORA24 ist gerade erfolgreich zu Ende gegangen, und der Aufruf zur Einreichung von Kurzfassungen für ODORA25, die kommende von Olores.org organisierte Geruchskonferenz, ist nun eröffnet. Die Konferenz findet vom 15. bis 17. September 2025 im Euskalduna-Palast in Bilbao (Spanien) statt. Wir laden Sie ein, sich sowohl für Vorträge als auch für Poster zu bewerben. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fallstudie oder Ihre Forschung vorzustellen! Die Einreichungsfrist ist der 15. Februar. Die offizielle Sprache ist Englisch.

Es ist drei Jahre her, dass wir eine Konferenz in englischer Sprache organisiert haben (die letzte war die 9. IWA Odour Conference im Jahr 2021), und wir denken, es ist schon wieder Zeit für eine neue. Die letzte Veranstaltung hatte 160 Teilnehmer aus 19 verschiedenen Ländern. Jetzt streben wir 220 Teilnehmer an.

Die ODORA24-Konferenz fand am 5. und 6. November statt und war ein voller Erfolg. Ursprünglich hatten sich 125 Personen aus 9 Ländern angemeldet, aber aufgrund der Überschwemmungskatastrophen in der Region Valencia und der Alarmstufe Rot in der Region Katalonien konnten viele letztendlich nicht teilnehmen. Wir senden unsere besten Wünsche an alle Kollegen, die von dieser Katastrophe betroffen sind.

In diesen zwei Tagen haben wir viel gelernt, viele neue Kontakte geknüpft, uns unterhalten, gelacht und auch einige traurige Momente geteilt. Wir haben mit Freunden gefrühstückt, zu Mittag und zu Abend gegessen, und eine Gruppe von uns ging joggen. Einige Kollegen konnten eine nahe gelegene Fischmehlfabrik besichtigen. Wir möchten uns bei Ibon für die Organisation dieses kleinen Besuchs mit der chilenischen Delegation der Fischereiorganisationen bedanken.

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