Italien hat kürzlich den Standard UNI/TR 11917:2023 eingeführt, ein bedeutender Schritt in der Abfallwirtschaft, um Umweltprobleme im Zusammenhang mit der Biogasgewinnung auf Deponien anzugehen. Dieser neue italienische Standard, der im Juli veröffentlicht wurde, enthält spezifische Bestimmungen zur Geruchsemission.

Die anfängliche Unannehmlichkeit in der Nähe einer Deponie entsteht hauptsächlich durch die Emission von Gerüchen aufgrund spezifischer olfaktorischer Mikrokomponenten im Biogas. Diese Komponenten umfassen Ester, Schwefelverbindungen (wie Wasserstoffsulfid), Alkylbenzene, Limonen, Mercaptane, Putrescin, Thiophenole, Thioalkohole, Thioessigsäuren, Polyamine und verschiedene Kohlenwasserstoffe, die in die Atmosphäre freigesetzt werden. Der nicht gesammelte Biogasfluss verteilt diese olfaktorisch wahrnehmbaren Mikrokomponenten in die Luft, und meteorologische Faktoren tragen sie über das umliegende Gebiet.

Hast du dich jemals gefragt, über die geheimnisvollen Gerüche, die uns in Innenräumen umgeben? Von dem angenehmen Duft frisch gebackener Waren bis hin zum unangenehmen Gestank bestimmter Chemikalien spielen Gerüche eine bedeutende Rolle in unserer Wahrnehmung der Innenraumluftqualität. Das Komitee für Innenraumrichtwerte (AIR) des Umweltministeriums Deutschlands hat sich mit der Wissenschaft hinter diesen Gerüchen befasst und im Juli einen Abschlussbericht zu Geruchswahrnehmungsschwellen für 20 Innenraumschadstoffe veröffentlicht.

Das ehrgeizige Projekt umfasste die Bewertung der Geruchswahrnehmungsschwellen, der Geruchsstärken und der hedonischen Tonlage für 20 ausgewählte Substanzen in der Umgebungsluft. Die Substanzen reichten von bekannten wie Aceton und Essigsäure bis zu weniger gebräuchlichen Verbindungen wie Benzothiazol und ε-Caprolactam. Das Ziel bestand darin, mehr Informationen zu sammeln, um die Gesundheitsrisiken dieser Substanzen zu bestimmen.

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   The ASTM E3000 standard (Standard Guide for Measuring and Tracking Performance of Assessors on a Descriptive Sensory Panel) was published in 2018. The ASTM E3000 focused on measuring performance, but there was a need to work on a new guideline with more details on giving feedback to sensory assessors. This is the reason why the new ASTM E3313-23 is here.

   The standard acknowledges that the skill of giving feedback to sensory assessors is typically acquired through practical experience. Thus, ASTM E3313 is a resource for panel leaders, offering insights and recommendations on various aspects of feedback delivery. It covers different types of feedback, suggests appropriate timing for providing feedback, emphasizes effective delivery methods, and emphasizes the alignment of feedback with performance expectations. The goal is to create a collaborative environment that fosters constructive feedback exchanges between assessors and panel leaders.

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