Die Arbeitsgruppe 41 des CEN tagte am 16. Juni dieses Jahres in Paris (und online). Ihr Hauptaugenmerk lag auf der Klärung der Kommentare zu den Entwürfen von Teil 1 und Teil 2 der Norm für instrumentelle Geruchsüberwachungssysteme (IOMS). Teil 1 wird sich mit Definitionen und allgemeinen Aspekten befassen, Teil 2 mit technischen Spezifikationen und QA/QC-Anforderungen und Teil 3 mit der Feldvalidierung. Dies ist der zweite Versuch der Arbeitsgruppe 41 nach einem früheren Versuch, der nicht erfolgreich war.

Vor einer Woche kam die WG41-Gruppe in Paris zusammen, um die Fortschritte der beiden derzeit in Arbeit befindlichen Entwürfe zu erörtern. Die Gruppe arbeitet seit über drei Jahren an der ersten CEN-Norm für instrumentelle Geruchsüberwachungssysteme. Bei dieser Gelegenheit prüfte die Gruppe etwa 150 Kommentare, von denen über 110 von der spanischen Spiegelgruppe kamen.

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   Unpleasant odours in workplaces can cause discomfort, affect workers’ physical and psychological well-being, and reduce productivity, although they are not considered a direct indicator of toxicity, and there is no specific regulation for their control. 

   Nevertheless, the presence of bothersome odours can lead to symptoms such as headaches or nausea in some individuals. To address the issue objectively, in 2023 a group of volunteer experts reviewed international methodologies and decided to implement a guide based on the German method and the calculation of the Odour Activity Value (OAV) to estimate the impact of the main odorants in various activities.

Gloria Sánchez*, Carlos Díaz, Ainhoa Anton, Jordi Gascon, Rodrigo Rosales, Ana Oubiña, Antonio Amo, Marc Vinot, Macarena Segarra, Irene Lara, Johana Burbano

   Indoor Environmental Quality Odour Working Group, AMIGO Association, International Environmental Odour Management Society. *ssantos@amb.cat

Die Norm UNE 77270, die bereits veröffentlicht und in englischer Sprache verfügbar ist, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Nun wird eine Initiative gestartet, um die Finanzierung für den nächsten Schritt zu sichern: die Weiterentwicklung der Norm zu einer Europäischen Norm (EN). Ziel ist es, Mittel für den Beginn der Arbeiten zu beschaffen, und der AMIGO-Verband ist federführend bei der Sammlung von Unterstützung durch Einzelpersonen und Organisationen, die an diesem Projekt interessiert sind.

Die Idee ist, eine Arbeitsgruppe innerhalb des Technischen Ausschusses TC264 für Luftqualität einzurichten, in der Experten zu diesem wichtigen Thema zusammenarbeiten können. Italien arbeitet ebenfalls an einer nationalen Norm zu diesem Thema, was eine einzigartige Gelegenheit zur Zusammenarbeit bietet. Diese Initiative folgt dem Modell der Arbeitsgruppe 41 (WG41), die nach der Veröffentlichung einer ähnlichen niederländischen Norm gegründet wurde.

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